«[…] In ihrer Geschichte erzählt die Autorin von einem kleinen Mädchen, das in der Abflughalle eines Flughafens von einer Weltkugel fasziniert wird. Mit Folgen, die, je länger die Geschichte dauert, desto überraschender daherkommen. Klimaschutz und was sich dafür machen liesse, ist das grundsätzliche Thema, um das dieser Text kreist. […] Der Autorin ist es gelungen, den Leser zum Nachdenken anzuregen […] » (blo/Walliser Bote)

rro Blog Literatur

21. November 2019
Oberwalliser Literaturpreis 2019 – Living Planet

«… Der Autorin ist es in „Living Planet“ gelungen, eindringlich und mehrdeutig aktuelle Themen mittels einer Kurzgeschichte in Alltagssprache lebendig zu vermitteln. […] Erzählerisch überzeugt die Autorin dadurch, dass es ihr gelingt, aus einer besonderen Position heraus Unsagbares zu vermitteln.»
(Kurt Schnidrig)

rro. Blog Literatur

5. Oktober 2019
«Schicksalhafte Verbundenheit des Menschen zur Natur»

P.S. Die linke Zürcher Zeitung

30. Juni 2017
«Chrut und Uchrut»

«[…] Dass (Marianne) Künzles erster Roman seinen Spannungsbogen von Anfang bis Schluss nie verliert, liegt unter anderem an den geschickt zusammengefügten Akteuren, die als Unterstützende oder Gegenspieler eine wichtige Rolle im Reigen der Ereignisse spielen.» (Susi Oser)

Literaturblatt

29. Juni 2017
«uns menschen in den weg gestreut»

«[…] Die Sprache der Autorin ist überraschend poetisch, hat manchmal etwas vom Geschmack und Geruch der Kräuter. Der Titel des Romans ‘Uns Menschen in den Weg gestreut’ ist ein Versprechen! Klare Sätze, bildhaft, dem Geschehen ganz nah. […] ‘Uns Menschen in den Weg gestreut’ ist eine Mehrfach-Überraschung, ein Roman, sorgfältig mit sicherem Gespür für Sprache und Feinheiten geschrieben. Unbedingt lesenswert!» (Gallus Frei-Tomic)

Berner Zeitung

27. Juni 2017
«Das bewegte Leben des Kräuterpapstes»

«[…] Vor einem stimmigen Zeithintergrund lässt Marianne Künzle neben historischen auch imaginäre Figuren auftreten, was dieser Lebensgeschichte Farbe und Spannung verleiht. Dass sie dabei die Originalzitate kennzeichnet, sei ihr hoch angerechnet.» (Marie-Louise Zimmermann)

Pfarrblatt

10. Juni 2017
«Brombeerblätter wirken auch bei durchfallgeplagten Bürolisten-Rindern, Mode-Ziegen und selbst bei gekrönten Hornochsen»

« […]Zitate aus Originaldokumenten belegen den verletzten Stolz der Ärzteschaft, die Skepsis und Zurückhaltung der Kirche, Verleumdung und offene Anfeindung. Künzle erscheint nun nicht ausschliesslich als der überlegen Handelnde, sondern wird nahbar gezeichnet durch seine Verletzlichkeit, Resignation und den wiedergewonnenen Mut, seiner eigenen Berufung zu folgen.» (Andrea Huwyler)

Sarganserländer

8. Juni 2017
«Marianne Künzle fesselte die Zuhörer»

St. Galler Tagblatt

29. Mai 2017
«Ein erzkonservativer Pionier»

«[…] So wurde das Buch auch zum eindrücklichen Zeitdokument, in dem der Kulturkampf ebenso spürbar wird wie die Fortschritte in der Medizin – mitsamt der Gegenbewegung zurück zum alten Kräuterwissen. […] Spürbar wird durch Marianne Künzles sorgfältigen Zugriff aber auch der ambivalente Charakter des Kräuterpfarrers.»
(Beda Hanimann)

SRF Regionaljournal Graubünden

17. Mai 2017
«Kampf um Anerkennung»

Bieler Tagblatt

12. Mai 2017
«Fast so gefragt wie die Bibel»

Sarganserländer

12. Mai 2017
«Pflanzenheilkunde – roter Faden in der Gesundheitslehre»

Biel/Bienne – die zweisprachige Wochenzeitung

23. März 2017
«Annäherung an Kräuterpfarrer Künzle»

Schweizer Familie

Ausgabe 37/2015
«Der Herrgottsapotheker. Er lebte für die Seelsorge und die Kräuterkunde.»